Rechner

Stichprobenrechner

Wie viele auswertbare Antworten Sie brauchen — und wie viele Personen Sie dafür einladen müssen. Rücklaufquote, Ausschuss und Segmentvergleiche sind eingerechnet. Alles läuft in Ihrem Browser, nichts wird übertragen.

Alle Personen, über die die Aussage gelten soll. Leer lassen, wenn es sehr viele sind.

Wie sicher der wahre Wert innerhalb der Fehlermarge liegen soll.

± 5 heißt: gemessene 37 % liegen tatsächlich zwischen 32 und 42 %.

50 % ist der ungünstigste Fall und die sichere Vorgabe, solange nichts bekannt ist.

Bestandskunden persönlich angeschrieben: 20 bis 40 %. Newsletter: 3 bis 10 %.

Abbrüche mitten im Fragebogen und durchgeklickte Antwortmuster.

Etwa Neukunden gegen Bestandskunden. Die Mindestzahl gilt je Segment.

Auswertbare Antworten385
Einladungen dafür1.712

Ohne JavaScript rechnen Sie so: n = z² × p × (1 − p) / e² mit z = 1,96 bei 95 %, p = 0,5 und e = 0,05 ergibt 384,16, aufgerundet 385. Bei kleiner Grundgesamtheit N zusätzlich n / (1 + (n − 1) / N).

Zum Nachschlagen

Benötigte Antworten nach Grundgesamtheit

Bei einem Konfidenzniveau von 95 Prozent und einem erwarteten Anteil von 50 Prozent.

Grundgesamtheit± 10 Pp.± 5 Pp.± 3 Pp.
100508092
20066132169
50081218341
1.00088278517
5.00095357880
10.00096370965
50.000963821.045
100.000 und mehr973851.068

Wann deutlich weniger reicht

ZielTeilnehmendeWas Sie bekommen
Themen entdecken20 bis 30die relevanten Muster, keine Anteile
Bedienbarkeitsprobleme finden8 bis 15die häufigsten Hürden
Kennzahl grob einordnen30 bis 50Größenordnung, keine Nachkommastellen
Anteile belastbar berichten385 und mehr„37 % nennen X“ mit Fehlermarge
Segmente vergleichen40 bis 100 je SegmentUnterschiede zwischen Gruppen

Größe ist nicht Repräsentativität. Eine Erhebung mit 5.000 Antworten aus dem eigenen Newsletter bleibt schief, weil sie nur Newsletter-Abonnenten erreicht. Keine Fallzahl korrigiert eine verzerrte Auswahl.

Quellen

  • William G. Cochran: Sampling Techniques (1977), Standardformel und Endlichkeitskorrektur
  • Jeff Sauro, James R. Lewis: Quantifying the User Experience (2016), Stichprobengrößen in der UX-Forschung
  • Greg Guest, Arwen Bunce, Laura Johnson: How Many Interviews Are Enough? (2006), Sättigung

Erst rechnen, dann fragen.

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